Bericht von Valentina Pettinger, Young Caritas Austria

Bericht von Valentina Pettinger, Young Caritas Austria

“Unsere Handlungen als Young Caritas fassen die Sensibilisierungsarbeit auf den Einwanderungsproblematiken und besonders auf demjenigen des Asyls an. Seit November 2015 gehe ich jede Woche in eine Schule. Am Anfang hat Monica mir Ratschläge gegeben, um mich zu motivieren. Jetzt sind wir sehr zahlreich und autonom. Ich bereite verschiedene Tätigkeiten vor, wie Spiele oder Arbeit beim Kampf gegen die Vorurteile. Es gibt viel an Arbeit, welche dieses Thema betrifft, weil die überkommenen Vorstellungen zahlreich sind.
Dank meinem Engagement habe ich die Möglichkeit, viele Sachen in neuen Strukturen zu lernen. Das ist eine richtige Entdeckung für mich und es ist nutzbringend, verschiedene Arbeitsweisen und Problemherangehensweisen zu sehen. Eine neue assoziative Kultur zu entdecken interessiert mich viel, es ist das was man machen möchte und das ist der Weg des Verfahrens.
Das ist wirklich eine neue Erfahrung!
Am Anfang meiner Lizenz auf der Universität, habe ich angefangen das Einwanderungsthema zu studieren. Ich habe dann beschlossen, mein Praktikum in diesem Bereich zu machen und dann ehrenamtlich zu werden. Mit Antragstellern des Asyls, die nicht arbeiten dürfen, verteilten wir Straßenzeitungen. Wir vollbrachten auch die soziale Begleitung, um den Personen zu helfen, sich über ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren und sich an einen Rechtsanwalt u. s. w. zu wenden.
Die österreichische Gesellschaft ist bezüglich der Aufnahme der Flüchtlinge innerhalb des Landes sehr geteilt. Viele sind gegen ihre Ankunft und betrachten sie auf eine negative Art. In contrario wollen zahlreiche Personen handeln und ihre Unterstützung den in Österreich an gekommenen Personen bringen. In meinem Land, könnte sich der Blick der Personen verändern, wenn die Debatte neutraler und weniger mit Emotionen beladen wäre. Es gibt zu viel ungenaue Tatsachen, die zitiert werden. Die Politiker arbeiten auch nicht immer auf eine proffesionelle Art. Das erschrickt die Bevölkerung, weil viele der Machthaber sagen, dass das eine “sehr schwere, unmögliche Herausforderung” ist.
Sie geben den notwendigen Schwung nicht!”

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