{"id":5049,"date":"2016-06-14T14:25:40","date_gmt":"2016-06-14T12:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/youngcaritas.eu\/bericht-von-ghyslain-ndikumana-young-caritas-essonne\/"},"modified":"2016-06-14T14:25:40","modified_gmt":"2016-06-14T12:25:40","slug":"bericht-von-ghyslain-ndikumana-young-caritas-essonne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/bericht-von-ghyslain-ndikumana-young-caritas-essonne\/","title":{"rendered":"Bericht von Ghyslain Ndikumana, Young Caritas Essonne"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bericht von Ghyslain Ndikumana, Young Caritas Essonne<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youngcaritas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Ghyslain.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-622 size-full\" src=\"https:\/\/youngcaritas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Ghyslain.jpg\" width=\"320\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/youngcaritas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Ghyslain.jpg 320w, https:\/\/youngcaritas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Ghyslain-300x195.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Ich bin, wie ein Mitglied des Teams Young Caritas Essonne, freiwillig an dem Secours Catholique seit September 2015. Wir haben mehrere Aktionen der Solidarit\u00e4t. Zum Beispiel die Verteilung von Getr\u00e4nken an Personen ohne festen Wohnsitz, die Solidarit\u00e4tshandlungen in Slumsiedlungen jeden Mittwoch Abend, sowie unsere Anwesenheit in der Pr\u00e4fektur von Evry an 2 Montagen im Monat bei den Migranten, welche auf die Regelung ihres Aufenthaltsdokuments warten. Wir haben auch p\u00fcnktlichere Handlungen, nach besonderen Angelegenheiten.<br \/>\nBei den Begegnungen mit den Personen ist der Austausch mitten in unserer Handlung. Dank der Diskussion sp\u00fcrt man, dass das Vertrauen w\u00e4chst und das ist eine gro\u00dfe Zufriedenstellung. Manche sind \u00fcberrascht, wenn man Kaffee kostenlos anbietet, aber wir machen es sowieso. Schon bei meinem Aufenthalt in Algerien, habe ich mich f\u00fcr die Begleitung der Migranten engagiert. Das Thema Migranten ist ein Thema, das mit mir gut zuspricht,\u00a0 weil ich dort helfen kann wo ich ein wenig Hilfeleistung erbringen kann. Wir handeln da, wo die Regierung weniger oder gar nicht handelt. Mein Engagement bereichert mich viel, weil ich vielen Personen begegne, die sehr verschieden sind. Ich sp\u00fcre, dass das meine Pers\u00f6nlichkeit konstruiert und mir eine bestimmte Balance im Leben gibt. Jugendlicher seiend, erm\u00f6glicht das mir, mich anzupassen, indem ich Sachen anbiete, anstatt zu warten. Jede Situation ist kompliziert, weil man die Person nicht kennt, die wir ansprechen oder auf die man zugeht. Aber die Diskussion erm\u00f6glicht es, den Alltag der Personen zu verstehen. Das alles geht nach dem Willen der Ehrenamtlichen, jeden kennenzulernen und die Sachen verstehen. Diskutierend, mache ich mir klar, dass das, was wir machen, sicherlich Dinge, die jenseits unserer Erwartungen sind, vollbringt, was uns schlussendlich zum Erstaunen bringt. Und vor allem, dass wir noch mehr ein Team bilden, wenn die anderen Menschen von Young Caritas hinzukommen. Mit den am meisten fragilen solidarisch seiend, bilden wir eine kleine Familie.<br \/>\nIn Frankreich finde ich, dass ein gro\u00dfer Teil von den Einwohnern eher gegen die Aufnahme der Personen die Zuflucht suchen ist, aber die Verwaltung ist geschlossen. Es gibt viele Berechnungen, die gemacht werden. Aber es gibt auch Initiativen, die geschaffen werden, um die Personen aufzunehmen. Ich sagte, dass an die Frage zugleich mit Menschlichkeit und Sorge herangegangen wird. Wenn ich Personen an der Pr\u00e4fektur am Vorabend mit ihren Kindern ankommen und in nachts in der K\u00e4lte stehe sehe, sage ich mir, dass man die Sachen auch anders machen k\u00f6nnte.&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Ghyslain Ndikumana, Young Caritas Essonne &#8220;Ich bin, wie ein Mitglied des Teams Young Caritas Essonne, freiwillig an dem<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4895,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[55,43],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5049"}],"collection":[{"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5049"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5049\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4895"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5049"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5049"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/youngcaritas.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5049"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}